E-Mobilität · Wallbox & Ladeinfrastruktur

Wallbox und Lade­infrastruktur in Gelsenkirchen und NRW.

Laden zu Hause, in der Tiefgarage und auf dem Firmenparkplatz – geplant, installiert, angemeldet und geprüft vom Meisterbetrieb. Auf Wunsch mit Solarstrom vom eigenen Dach.

  • Wallboxen & Ladesäulen
  • Lastmanagement
  • PV-Überschussladen
  • Anmeldung inklusive

E-Mobilität

Eine Wallbox ist schnell gekauft. Gut angeschlossen ist sie erst mit Planung.

Ob die Ladung zuverlässig, sicher und günstig läuft, entscheidet sich nicht an der Wallbox selbst, sondern davor: am Zählerschrank, am Leitungsweg, am Fehlerstromschutz, an der Abstimmung mit dem Netzbetreiber – und daran, ob Solarstrom und Lastmanagement von Anfang an mitgedacht werden.

Genau das übernehmen wir. Vom einzelnen Ladepunkt in der Garage bis zur Ladeinfrastruktur für Tiefgarage, Wohnanlage und Firmenflotte – mit eigenem Team, sauberer Dokumentation und einem Ansprechpartner für alles.

  • 11 kWreichen für die meisten E-Autos – über Nacht ist jeder Akku voll
  • 12 kVADarüber braucht es vorher die Zustimmung des Netzbetreibers, z. B. bei 22-kW-Wallboxen
  • 4,2 kWgarantierte Mindestleistung bei Steuerung nach § 14a EnWG – dafür sinken die Netzentgelte
  • 1Ansprechpartner von Planung und Zählerplatz über Anmeldung bis Prüfung und Wartung

Für Zuhause

Die Wallbox fürs Eigenheim.

Wallbox an der Hauswand, Elektroauto lädt in der Einfahrt, auf dem Dach eine PV-Anlage
Wallbox, PV-Anlage und Lademanagement aus einer Hand – das Auto lädt, wenn die Sonne scheint.

Einfamilienhaus

Laden in Garage, Carport oder Einfahrt

Wir prüfen Zählerschrank und Leitungsweg, schlagen eine passende Wallbox vor und übernehmen alles bis zur Inbetriebnahme.

PV-Rechner ausprobieren

  • Passende Wallbox11 kW für den Alltag, auf Wunsch mit App, Zugangsschutz per RFID und Anbindung an PV und Energiemanager.
  • Sicherer AnschlussEigener Stromkreis mit passendem Querschnitt, Leitungsschutz und Fehlerstromschutz – inklusive Erkennung von Gleichfehlerströmen.
  • ZählerschrankPrüfung und, wenn nötig, Umbau oder Erneuerung – besonders, wenn auch PV, Speicher oder Wärmepumpe dazukommen.
  • § 14a EnWGAnschluss als steuerbare Verbrauchseinrichtung mit reduzierten Netzentgelten. Welches Modul sich lohnt, rechnen wir mit Ihnen durch.
  • Laden mit SolarstromÜberschussladen: Das Auto tankt, was die PV-Anlage gerade übrig hat – mit Speicher auch am Abend.

Sonne im Tank

Vom Dach direkt ins Auto.

Eine PV-Anlage erzeugt mittags oft mehr Strom, als das Haus braucht. Statt ihn für wenige Cent einzuspeisen, lädt die Wallbox damit das Auto. Ein Energiemanager verteilt den Solarstrom zwischen Haushalt, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox.

Wir planen Wallbox und PV so, dass beides zusammenpasst – auch beim Nachrüsten an einer bestehenden Anlage.

  • Überschussladen
  • Energiemanagement
  • Speicher

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Mehrfamilienhaus, Tiefgarage & WEG

Laden für alle Stellplätze – ohne den Hausanschluss zu sprengen.

Wohnanlagen

Grundinstallation mit Lastmanagement

Wenn mehrere Bewohner laden wollen, ist eine gemeinsame Grundinstallation fast immer die bessere Lösung als viele Einzellösungen.

  • Gemeinsame GrundinstallationHauptleitung, Verteilung und Kabeltrasse für die Tiefgarage – später schließt jeder Stellplatz seine Wallbox einfach an.
  • Dynamisches LastmanagementVerteilt die verfügbare Leistung auf alle ladenden Fahrzeuge, damit der Hausanschluss reicht.
  • Abrechnung je StellplatzEigener Zähler oder Abrechnung über ein Backend – der Ladestrom landet bei dem, der lädt.
  • Rechtlicher RahmenMieter (§ 554 BGB) und Wohnungseigentümer (§ 20 WEG) haben einen Anspruch auf eine Lademöglichkeit. Wir liefern die Unterlagen für Vermieter, Verwaltung und Eigentümerversammlung.
  • Brandschutz in der GarageLeitungsführung und Abschottungen nach den Vorgaben für Garagen – Brandschutz ist bei uns ohnehin Kerngeschäft.
Neue Pflichten.

Mit der Novelle des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) werden die Vorgaben verschärft: Bei Neubau und größeren Renovierungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden mit Stellplätzen sind Leitungsinfrastruktur und Ladepunkte vorgesehen, für viele Nichtwohngebäude mit größeren Parkplätzen ab 2027. Was für Ihr Objekt gilt, prüfen wir bei der Planung.

Objekt prüfen lassen

Gewerbe & Flotte

Ladeinfrastruktur für Firmenparkplatz und Fuhrpark.

Ladesäule mit Ladekabel auf einem Parkplatz, im Hintergrund lädt ein Elektroauto

Unternehmen

Laden für Dienstwagen, Mitarbeiter und Kunden

Wir planen die Ladeinfrastruktur passend zu Fuhrpark, Parkplatz und Netzanschluss – und denken mit, was in ein paar Jahren dazukommt.

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  • Wallboxen und LadesäulenWandmontage am Gebäude oder freistehende Ladesäulen auf dem Parkplatz, mit Fundament, Kabeltrasse und Anfahrschutz.
  • Zugang und AbrechnungFreischaltung per RFID-Karte oder App, Zuordnung je Fahrzeug oder Mitarbeiter, Auswertung über ein Backend.
  • LastmanagementMehrere Ladepunkte an einem Anschluss – ohne teure Anschlusserhöhung und ohne neue Lastspitzen.
  • Mit PV und GewerbespeicherFirmenwagen mit Solarstrom laden und Lastspitzen mit dem Speicher abfangen – das senkt Leistungspreis und Stromkosten.
  • Prüfung nach DGUV V3Wiederkehrende Prüfung gewerblich genutzter Ladepunkte mit Protokoll – auf Wunsch im Wartungsvertrag.

Ablauf

So kommt die Wallbox an die Wand.

  1. Vor-Ort-CheckZählerschrank, Hausanschluss, Leitungsweg und Stellplatz – bei mehreren Ladepunkten mit Leistungsbedarf.
  2. Konzept und AngebotPassende Wallbox oder Ladesäule, Lastmanagement, PV-Einbindung – und ein klares Angebot.
  3. NetzbetreiberAnmeldung oder Antrag auf Zustimmung übernehmen wir, ebenso die Anmeldung nach § 14a EnWG.
  4. InstallationLeitungen, Schutztechnik, Zählerplatz und Montage – sauber und mit eigenem Team.
  5. Prüfung und ÜbergabeMessung und Prüfung nach DIN VDE mit Protokoll, Einrichtung von App und Lastmanagement, Einweisung.
  • EMK-Monteur bei der Installation von Zählerschrank, Wechselrichter und Speicher

    Zählerplatz

    Oft der eigentliche Knackpunkt: Wir bauen den Zählerschrank so um, dass Wallbox, PV und Speicher sauber Platz haben.

  • EMK-Auszubildender prüft eine Wallbox mit einem Prüfadapter

    Prüfung

    Jeder Ladepunkt wird vor der Übergabe gemessen und geprüft – mit Protokoll für Ihre Unterlagen.

  • Von EMK verdrahtete Unterverteilung mit Leitungsschutzschaltern, Stromstoßschaltern und Schützen

    Saubere Verteilung

    Schutztechnik und Leitungsschutz für jeden Ladepunkt – ordentlich verdrahtet und beschriftet.

Rechtliche Angaben nach Stand November 2026, ohne Gewähr; Regeln können sich ändern. Unsere Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Mehr im Ratgeber: Wallbox anmelden – was der Netzbetreiber wissen will.

Häufige Fragen

Fragen zu Wallbox und Ladeinfrastruktur.

Wie lange dauert die Installation einer Wallbox?

Im Einfamilienhaus meist einen Arbeitstag, wenn Zählerschrank und Leitungsweg passen. Muss der Zählerplatz umgebaut werden oder ist eine Zustimmung des Netzbetreibers nötig, planen wir das vorab mit Ihnen ein.

11 oder 22 kW – was brauche ich?

Für die meisten Fahrzeuge reicht 11 kW, viele E-Autos laden mit Wechselstrom ohnehin nur mit 11 kW. Über Nacht ist damit jeder Akku voll. Eine 22-kW-Wallbox braucht vorher die Zustimmung des Netzbetreibers.

Muss ich meine Wallbox anmelden?

Ja. Jede Ladeeinrichtung muss beim Netzbetreiber angemeldet werden (§ 19 NAV). Liegt die Summe der Ladeleistung über 12 kVA, braucht es vorher eine Zustimmung. Beides übernehmen wir für Sie.

Was bringt mir § 14a EnWG?

Neue Wallboxen über 4,2 kW gelten seit 2024 als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Der Netzbetreiber darf die Leistung bei drohender Netzüberlastung drosseln, aber nie unter 4,2 kW. Im Gegenzug zahlen Sie weniger Netzentgelt. Welches Modul sich für Sie lohnt, rechnen wir mit Ihnen durch.

Kann ich mit meiner PV-Anlage das Auto laden?

Ja. Mit einer Wallbox mit Überschussladen oder einem Energiemanager fließt der Solarstrom vom Dach direkt ins Auto. Das senkt die Kosten pro Kilometer deutlich – wir binden Wallbox, PV und Speicher zusammen ein.

Ich wohne zur Miete oder in einer Eigentümergemeinschaft – geht das trotzdem?

Ja. Mieter haben einen Anspruch darauf, dass der Vermieter eine Lademöglichkeit erlaubt (§ 554 BGB), Wohnungseigentümer ebenso (§ 20 WEG). Für Tiefgaragen planen wir am liebsten eine gemeinsame Grundinstallation mit Lastmanagement, an die später jeder Stellplatz angeschlossen werden kann.

Wie rechnen wir den Ladestrom für Mitarbeiter oder Mieter ab?

Mit Ladepunkten mit RFID-Freischaltung und einem Abrechnungs-Backend wird jeder Ladevorgang einer Person oder einem Fahrzeug zugeordnet. Für abgerechnete Ladepunkte planen wir passende, eichrechtskonforme Zähler ein.

Reicht unser Hausanschluss für mehrere Ladepunkte?

Oft ja – dank Lastmanagement. Es verteilt die verfügbare Leistung dynamisch auf die Fahrzeuge, damit der Anschluss nicht überlastet wird. Wird es trotzdem eng, prüfen wir einen Gewerbespeicher oder eine Anschlusserhöhung.

Müssen Ladepunkte im Betrieb geprüft werden?

Gewerblich genutzte Ladepunkte gehören zu den elektrischen Anlagen, die regelmäßig nach DGUV Vorschrift 3 geprüft werden müssen. Wir übernehmen die wiederkehrende Prüfung mit Protokoll – auf Wunsch mit Wartungsvertrag.

Karriere

E-Mobilität zum Anfassen.

Wallboxen, Ladeparks, PV und Speicher – unsere Projekte wachsen. Dafür suchen wir Elektroniker, Monteure und Auszubildende, die Lust auf moderne Technik, eigene Baustellen und ein starkes Team haben.

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Wallbox und Ladeinfrastruktur vom Meisterbetrieb.

Wir beraten Sie unverbindlich und melden uns kurzfristig, innerhalb von 2 Werktagen. Telefon 0209 5090 7125 oder info@emk-elektro.de. Unser Einsatzgebiet: Gelsenkirchen, das gesamte Ruhrgebiet – etwa Essen, Bochum, Dortmund, Herne, Gladbeck, Bottrop, Herten, Recklinghausen und Marl – sowie Projekte in ganz NRW.