STROMKOSTEN SENKEN. UNABHÄNGIGKEIT ERHÖHEN. ZUKUNFT SICHERN.
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Moderne Photovoltaik-, Speicher- und Energiemanagementsysteme sind heute ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfähigen Energieversorgung. Als Fachbetrieb für moderne Elektro- und Gebäudetechnik planen und realisieren wir gemeinsam mit Ihnen individuell abgestimmte Photovoltaikanlagen. Wir beraten Sie zu aktuellen technischen Möglichkeiten und erarbeiten für Ihr Gebäude die optimale Energielösung.
Egal ob Privathaus, Mehrfamilienhaus, Gewerbeobjekt oder öffentliches Gebäude – moderne Photovoltaiktechnik erzeugt saubere Energie genau dort, wo sie benötigt wird.
Egal in welcher Größenordnung – bedarfsgerecht, effizient sicher und zukunftsfähig.
Photovoltaik bietet heute weit mehr als die reine Stromerzeugung auf dem eigenen Dach. Durch die Kombination mit Batteriespeichern, Wallboxen und intelligenten Steuerungssystemen lässt sich die erzeugte Energie bedarfsgerecht speichern und genau dann nutzen, wenn sie benötigt wird. Hochwertige Komponenten und eine fachgerechte Auslegung sorgen dabei für einen sicheren, wirtschaftlichen und dauerhaft zuverlässigen Anlagenbetrieb. So entsteht eine Energielösung, die optimal zu Ihrem Gebäude und Ihrem Verbrauch passt.
Unsere erfahrenes Team von EMK Elektro- und Sicherheitstechnik GmbH aus Gelsenkirchen begleitet Sie zuverlässig von der ersten Beratung über die fachgerechte Planung bis zur vollständigen Umsetzung Ihrer Photovoltaikanlage.
Sie haben auch Fragen zu den Themen
Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher,
Wallboxen, Energiemanagement,
Eigenverbrauchsoptimierung oder
Netzbetreiberanmeldung?
Auch in diesen Bereichen sind wir Ihr zuverlässiger Ansprechpartner.
Sprechen Sie uns an. Zu unseren Auftraggebern zählen private Bauherren, Wohnungsbaugesellschaften, Haus- und Eigentumsverwaltungen, Gewerbebetriebe, Industrieunternehmen sowie öffentliche Auftraggeber.
Photovoltaik und Energiespeicher – mehr vom eigenen Strom selbst nutzen
Eine moderne Photovoltaikanlage erzeugt zuverlässig elektrische Energie direkt auf dem eigenen Dach. Besonders wirtschaftlich wird sie jedoch dann, wenn ein möglichst großer Anteil des erzeugten Solarstroms auch im eigenen Gebäude genutzt wird. Denn jede selbst verbrauchte Kilowattstunde muss nicht mehr teuer vom Energieversorger bezogen werden.
Der tatsächliche Stromverbrauch eines Haushalts oder Unternehmens fällt allerdings nicht immer genau zu den Zeiten an, in denen die PV-Anlage besonders viel Energie produziert. Während die Anlage vor allem in den Mittagsstunden hohe Erträge liefert, steigt der Strombedarf häufig morgens, am späten Nachmittag oder in den Abendstunden. Genau an dieser Stelle übernimmt ein intelligenter Batteriespeicher eine wichtige Aufgabe.
Überschüssiger Solarstrom wird zunächst gespeichert, anstatt unmittelbar in das öffentliche Netz eingespeist zu werden. Sobald die Leistung der Photovoltaikanlage nicht mehr ausreicht, stellt der Speicher die zuvor eingelagerte Energie wieder zur Verfügung. So kann der selbst erzeugte Strom auch nach Sonnenuntergang genutzt werden.
Den Eigenverbrauch gezielt erhöhen
Ohne Batteriespeicher kann ein typischer Haushalt häufig nur einen begrenzten Teil des erzeugten Solarstroms direkt selbst verbrauchen. Der übrige Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Durch einen passend dimensionierten Energiespeicher lässt sich der Eigenverbrauch deutlich erhöhen.
Entscheidend ist dabei nicht, den größtmöglichen Speicher zu installieren. Viel wichtiger ist eine fachgerechte Auslegung, die zur Größe der Photovoltaikanlage, zum jährlichen Stromverbrauch und zum tatsächlichen Verbrauchsverhalten passt. Auch zukünftige Verbraucher sollten bereits in die Planung einbezogen werden. Dazu gehören beispielsweise eine Wärmepumpe, ein Elektrofahrzeug, eine Klimaanlage oder weitere elektrische Geräte.
Wir betrachten deshalb nicht nur die vorhandene Dachfläche, sondern das gesamte Energiesystem des Gebäudes. Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Lösung, bei der Photovoltaikanlage, Wechselrichter, Batteriespeicher und Energiemanagement optimal zusammenarbeiten.
Intelligentes Energiemanagement für Ihr Gebäude
Ein modernes Energiemanagementsystem erfasst laufend, wie viel Strom die Photovoltaikanlage erzeugt, wie hoch der aktuelle Verbrauch im Gebäude ist und welche Energiemenge im Batteriespeicher zur Verfügung steht. Die erzeugte Energie wird anschließend automatisch dorthin geleitet, wo sie den größten Nutzen bietet.
Der Solarstrom kann beispielsweise zunächst die aktuell eingeschalteten Verbraucher versorgen. Danach wird der Batteriespeicher geladen. Ist ein Elektrofahrzeug angeschlossen, kann auch dieses gezielt mit überschüssiger PV-Energie geladen werden. Erst wenn im Gebäude, im Speicher oder im Fahrzeug keine weitere Energie benötigt beziehungsweise aufgenommen werden kann, wird der verbleibende Überschuss in das öffentliche Netz eingespeist.
Diese intelligente Verteilung erhöht den Eigenverbrauch und reduziert unnötigen Netzbezug. Gleichzeitig wird die Nutzung der Photovoltaikanlage komfortabler, da die Steuerung weitgehend automatisch erfolgt.
PV-Überschussladen mit einer intelligenten Wallbox
Elektromobilität und Photovoltaik ergänzen sich besonders gut. Mit einer intelligenten Wallbox kann ein Elektrofahrzeug bevorzugt mit dem Strom geladen werden, der gerade auf dem eigenen Dach erzeugt wird.
Beim sogenannten PV-Überschussladen wird die Ladeleistung automatisch an die verfügbare Solarleistung angepasst. Produziert die Anlage mehr Strom, als das Gebäude aktuell benötigt, wird der Überschuss an das Elektrofahrzeug weitergeleitet. Verändert sich die Solarleistung durch Wolken oder steigt der Stromverbrauch im Haus, kann die Ladeleistung entsprechend reduziert werden.
Abhängig vom eingesetzten System sind unterschiedliche Betriebsarten möglich. Beim reinen Überschussladen wird möglichst nur die Energie verwendet, die ansonsten in das öffentliche Netz eingespeist würde. Bei einer Mischladung kann zusätzlich eine begrenzte Energiemenge aus dem Netz bezogen werden, damit das Fahrzeug mit einer gewünschten Mindestleistung oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt geladen wird.
Dadurch wird das Elektrofahrzeug zu einem weiteren flexiblen Verbraucher innerhalb des Energiesystems. Statt überschüssigen Solarstrom unmittelbar einzuspeisen, kann er für die eigene Mobilität genutzt werden. Das senkt die Ladekosten und verbessert gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage.
Strom zuerst im Gebäude, im Speicher oder im Fahrzeug nutzen
Die optimale Reihenfolge der Energieverteilung hängt von den persönlichen Anforderungen ab. Häufig wird der erzeugte Solarstrom zunächst für den aktuellen Verbrauch im Gebäude eingesetzt. Anschließend kann entweder der Batteriespeicher oder das Elektrofahrzeug geladen werden.
Welche Priorität sinnvoll ist, richtet sich unter anderem danach, wann das Fahrzeug wieder benötigt wird, wie hoch der Ladezustand des Speichers ist und welcher Stromverbrauch am Abend erwartet wird. Intelligente Systeme ermöglichen es, diese Prioritäten automatisch festzulegen oder individuell anzupassen.
So kann beispielsweise während des Tages zunächst das Elektrofahrzeug geladen werden, wenn es am Nachmittag benötigt wird. An anderen Tagen kann der Batteriespeicher bevorzugt werden, damit am Abend ausreichend Energie für das Gebäude vorhanden ist. Moderne Energiemanagementsysteme machen aus einzelnen Komponenten ein abgestimmtes Gesamtsystem.
Warum der Eigenverbrauch immer wichtiger wird
Für neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen besteht weiterhin grundsätzlich die Möglichkeit einer EEG-Einspeisevergütung. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht die jeweils geltenden Vergütungssätze; diese verringern sich nach den gesetzlichen Vorgaben regelmäßig.
Eine vollständige Abschaffung der Einspeisevergütung ist aktuell nicht generell beschlossen. Bei neuen Anlagen kann die Vergütung jedoch bereits heute in Zeiträumen mit negativen Strommarktpreisen entfallen. Hintergrund ist, dass bei sehr hoher Stromproduktion zeitweise mehr Energie verfügbar ist, als am Markt benötigt wird.
Die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen können sich in den kommenden Jahren weiter verändern. Deshalb sollte die Wirtschaftlichkeit einer neuen Photovoltaikanlage nicht allein auf der Einspeisevergütung beruhen. Der selbst genutzte Solarstrom ist meist der entscheidendere Vorteil: Er ersetzt Strom, der andernfalls zu einem deutlich höheren Preis aus dem Netz bezogen werden müsste.
Eine hohe Eigenverbrauchsquote macht die Anlage damit unabhängiger von zukünftigen Vergütungssätzen. Batteriespeicher, Wallboxen, Wärmepumpen und ein intelligentes Energiemanagement werden deshalb für moderne Photovoltaikkonzepte immer wichtiger.
Auf zukünftige Anforderungen vorbereitet
Eine Photovoltaikanlage wird häufig über viele Jahre betrieben. Daher sollte bereits bei der Planung berücksichtigt werden, wie sich der Energiebedarf künftig entwickeln könnte. Auch wenn zunächst noch kein Elektrofahrzeug oder keine Wärmepumpe vorhanden ist, kann eine spätere Erweiterung sinnvoll vorbereitet werden.
Dazu gehören ausreichend dimensionierte Leitungswege, passende Kommunikationsverbindungen sowie ein Wechselrichter- und Speichersystem, das Erweiterungen unterstützt. Auch die Integration zusätzlicher Verbraucher sollte technisch und räumlich berücksichtigt werden.
Durch eine vorausschauende Planung lassen sich spätere Umbauten reduzieren. Die Anlage wächst mit den Anforderungen des Gebäudes und kann Schritt für Schritt zu einem umfassenden Energiesystem erweitert werden.
Fachgerechte Planung und Installation aus einer Hand
Eine leistungsfähige Photovoltaikanlage besteht nicht nur aus hochwertigen Modulen. Ebenso wichtig sind die korrekte elektrische Auslegung, eine sichere Leitungsführung, ein geeigneter Wechselrichter, ein passender Batteriespeicher und die zuverlässige Kommunikation aller Komponenten.
Wir übernehmen die Planung und Umsetzung Ihrer Photovoltaikanlage einschließlich Wechselrichter, Energiespeicher, Energiemanagement und intelligenter Ladelösung. Dabei berücksichtigen wir die vorhandene Elektroinstallation, das Verbrauchsprofil, die Dachflächen, mögliche Verschattungen und geplante zukünftige Verbraucher.
Auf Wunsch begleiten wir das Projekt von der ersten Beratung über die Montage und elektrische Installation bis zur Inbetriebnahme und Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber.